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PPSBDE+
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PPSBDE+

Wir programmieren ein Produktionsplanungssystem (PPS) mit Betriebsdatenerfassung (BDE). Das Programm ergänzt die kaufmännische Software Büro+, denn dieser fehlt die direkte Produktionssteuerung. Sämtliche Stammdaten, Produktionsaufträge und natürlich auch die Fertigmeldung können in Büro+ verwaltet werden. Selbstverständlich werden die Parameter, welche für PPS und BDE erforderlich sind, direkt dort konfiguriert.

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Diese Lösung richtet sich natürlich nur an Firmen, welche bereits Büro+ einsetzen oder beabsichtigen, dies zu tun.

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Diese Software entstand und entsteht in Zusammenarbeit mit der Mattes Computersysteme GmbH, welche auch Vertrieb, Installation, Wartung und Schulung übernimmt.

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Programmiersprache: C#

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Datenbank: MS-SQLServer Express

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Hintergrund

Bei einer Produktionsfirma, welche Büro+ einsetzt, lief der gesamte Produktionsprozess mehr oder weniger manuell. Es gab Teillösungen in MS-Access, welche eine Vereinzelung der Produktionsaufträge vornahm, das war aber auch schon alles.

Ziel des Programms ist es, die Planung zu optimieren und erstmalig auch konkrete Zahlen über den Produktionsprozess zu sammeln. Nur so kann eine effiziente Auslastung der Maschinen erfolgen und gleichzeitig die Termintreue der Lieferzusagen deutlich verbessert werden. Und falls doch nicht termintreu produziert werden kann, erhält der Kunde diese Information wenigstens rechtzeitig.

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Programmteile

Import-Planung-Export

Import

Über eine Schnittstelle werden sowohl die Artikeldaten (hier meist nur die Änderungen) sowie die neuen Bestellaufträge importiert. In der ersten Stufe handelt es sich um einen klassischen Dateitransfer.

Vereinzelung der Produktionsaufträge

Im ersten Verarbeitungsschritt werden aus einem kaufmännischen Gesamtauftrag (entspricht Bestellung des Kunden) einzelne Fertigungsaufträge erzeugt. Jede einzelne Position der Bestellung stellt einen separat zu produzierenden Artikel dar. Für diese wird jeweils ein Fertigungsauftrag generiert und an Büro+ zurückgemeldet. In Büro+ werden die benötigten Materialressourcen geplant und der Lagerhaltung entnommen. Außerdem ist es für den Büromitarbeiter so wesentlich einfacher, den Status des Fertigungsauftrags zu erhalten, da er in seiner bekannten Softwareumgebung bleiben kann.

Planung

Alle noch nicht vollständig verarbeiteten Fertigungsaufträge werden in die Produktionskette eingearbeitet. Mit der höchsten Priorität geschieht dies für Aufträge, die zwar begonnen wurden, bei denen aber noch nicht alle Arbeitsgänge fertig sind. Als nächstes kommen die zeitkritischen Aufträge (zugesagtes Lieferdatum evtl. schon überschritten oder keine Pufferzeit mehr) an die Reihe. Zuletzt werden die übrigen Fertigungsaufträge nach einer vom Produktionsleiter vergebenen Priorität eingetaktet. (Dabei kann es natürlich zu Überlappungen kommen). Bei der Planung wird versucht, möglichst jede Maschine so effizient wie möglich einzusetzen sowie die geforderten äußeren Bedingungen und die Abhängigkeiten der einzelnen Arbeitsgänge einzuhalten. Die Dauer des einzelnen Fertigungsauftrags wird aus den durch die Betriebsdatenerfassung gewonnenen Werten berechnet. Dazu muss - am besten auf dem Datenbankserver - das Programm Import-Planung-Export laufen: PPSBDE+ Import-Planung-Export

Für eine möglichst korrekte Planung wird die Maschinenkapazität ermittelt. Dazu gibt es Zeitpläne, in denen die Produktionszeiten pro Wochentag eingepflegt werden.PPSBDE+ Stammdaten - Zeitplan  Bis zu drei Schichten können pro Tag definiert werden, selbstverständlich auch über Mitternacht. Letztendlich könnte jede Maschine ihren eigenen Zeitplan erhalten; besser ist es natürlich, Abteilungen oder ähnliches zusammenzufassen.

Als Ergebnis entsteht eine Liste, in welcher Reihenfolge die Fertigungsaufträge abzuarbeiten sind:

Export

Alle Fertigungsaufträge, welche eine Änderung erfahren haben (begonnen, fertig), werden über eine Schnittstelle exportiert, so dass Büro+ die entsprechenden Rückmeldungen erhält. Der Sachbearbeiter im Büro kann so auf die wichtigsten Daten und Status des Fertigungsauftrags zugreifen, ohne dass er seine gewohnte Bedienoberfläche verlassen muss.

Betriebsdatenerfassung

bulletAusgangsdaten eintragen
bulletBediener
bulletMaschine
bulletAuftragsnummer
bulletArbeitsgangnummer

        Alle wichtigen Informationen des Fertigungsauftrags wie Soll, Lieferdatum und Fertigungshinweise werden angezeigt.

bulleteigentliche Tätigkeit auswählen
  1. Start Rüsten
  2. Start Fertigung
  3. Stopp (z.B. Maschinendefekt)
  4. Unterbrechung (z.B. Wochenende)
  5. Ende
bulletBei allen Tätigkeiten außer 1. und 2. (bei denen also etwas produziert wurde), ist die Istmenge einzugeben und falls diese vom Soll abweicht, der Grund hierfür.

Die so erhaltenen Daten führen zu einer kontinuierlichen Verbesserung der Planung.

Sollte die Betriebsdatenerfassung nicht oder zumindest nicht immer eingesetzt werden, können Fertigungsaufträge auch in Büro+ beendet werden. Die entsprechende Meldung geht über die Schnittstelle an das Planungsmodul, welches diese Fertigungsaufträge aus der Planung nimmt und somit Ressourcen freigibt.

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Copyright © 2003-2019  EDV-Beratung Dipl.-Ing. Torsten Pohling
Stand: 06. Februar 2019

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